
VGA, auch D-Sub genannt, verfügt über einen 15-poligen Anschluss, der in drei Reihen zu je fünf Pins angeordnet ist. Diese Schnittstelle ist der häufigste Typ bei Grafikkarten und bei den meisten Modellen vorhanden. Es überträgt rote, grüne und blaue analoge Signale...
VGA, auch D-Sub genannt, verfügt über einen 15-poligen Anschluss, der in drei Reihen zu je fünf Pins angeordnet ist. Diese Schnittstelle ist der häufigste Typ bei Grafikkarten und bei den meisten Modellen vorhanden. Es überträgt rote, grüne und blaue Analogsignale sowie Synchronisationssignale (horizontal und vertikal). Beim Anschluss von Geräten über VGA sollte die Kabellänge idealerweise 10 Meter nicht überschreiten. Stellen Sie sicher, dass die Anschlüsse sicher befestigt sind, da lose Verbindungen zu Geisterbildern im angezeigten Bild führen können.
VGA unterstützt 16 Farben oder 256 Graustufen bei höheren Auflösungen wie 640 x 480, während bei 320 x 240 256 Farben beibehalten werden. Spätere Updates erhöhten den Videospeicher auf 1 MB und ermöglichten die Unterstützung höherer Auflösungen wie SVGA (800 x 600) oder XGA (1024 x 768). Anschließend erschienen erweiterte Auflösungen, darunter SXGA (1280 x 1024), SXGA+ (1400 x 1050), UXGA (1600 x 1200), WXGA (1280 x 768), WXGA+ (1440 x 900), WSXGA (1600 x 1024), WSXGA+ (1680 x 1050), WUXGA (1920 x 1200) und WQXGA (2560 x 1600). Alle diese VESA-konformen Auflösungssignale können über die VGA-Schnittstelle übertragen werden.